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Schreckbichl St. Magdalener

Aus Südtirol, Cuvée aus Vernatsch und Lagrein. Helles Rubinrot, Aromen von Kirsche und Mandel, leichter Körper mit feiner Säure. Passt zu Speckknödeln, gegrilltem Gemüse oder als unkomplizierter Essensbegleiter am Abend.

Angebot10,90 €14,53 €/l 0,75 l

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Schreckbichl St. Magdalener

Der St. Magdalener aus dem Hause Schreckbichl zeigt sich als typischer Vertreter seiner Herkunft: leichtfüßig, unkompliziert und mit jener samtigen Frische, die die Schiava-Traube in den Hügeln um Bozen hervorbringt. Ein Rotwein für den unbeschwerten Genuss ohne viel Tamtam.

Die Kellerei Schreckbichl, auch als Colterenzio bekannt, zählt zu den etablierten Genossenschaftskellereien Südtirols mit Sitz in Eppan. Die Trauben für diesen St. Magdalener stammen aus den sonnenverwöhnten Steillagen rund um den namensgebenden Hügel St. Magdalena bei Bozen, wo Schiava (Vernatsch) traditionell mit einem kleinen Anteil Lagrein verschnitten wird – für zusätzliche Farbtiefe und Struktur.

Im Glas zeigen sich helle Kirsche, Veilchen und ein Hauch von Mandel, dazu eine feine würzige Note. Am Gaumen wirkt der Wein schlank, mit weichen Tanninen und einem saftigen Zug. Der Abgang bleibt kurz und beschwingt, mit einem letzten Anklang von heller Kirsche.

Serviere ihn bei 14 bis 16 °C, leicht gekühlt entfaltet er sein Aromenspiel am besten. Er passt zu Südtiroler Speck, Schlutzkrapfen oder gegrilltem Gemüse und eignet sich ebenso für einen geselligen Abend, der keine große Zeremonie braucht.

Rebsorte Vernatsch, Lagrein
Herkunft Südtirol, Italien
Geschmack Trocken
Alkohol 12,5 % Vol.
Trinktemperatur 14–16 °C
Inhalt 0,75 l
Herkunftsland Italien
Herkunftsregion Südtirol
Rebsorte Vernatsch, Lagrein
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2025
Alkoholgehalt 12,5 % Vol.
Säuregehalt 4,5 g/l
Restsüße 1,2 g/l
Geschmack Trocken

Die Kellerei

Kellerei Schreckbichl

Kellerei Schreckbichl steht für Südtiroler Weinkunst seit 1960. Damals schlossen sich 26 Weinbauern zusammen, um unabhängiger zu sein und ihre Weinberge gemeinsam noch besser bewirtschaften zu können. Aus dieser Idee ist über die Jahrzehnte eine Erfolgsgeschichte geworden: Heute zählt die Genossenschaft rund 300 Mitglieder, die gemeinsam etwa 300 Hektar Rebfläche bewirtschaften – zwischen 230 und 650 Metern Höhe, in einer der besten Lagen Südtirols.

Tradition und Moderne gehen hier Hand in Hand: sorgfältige Handarbeit im Weinberg, natürliche Bewirtschaftung und modernste Kellertechnik ergänzen sich zu einem Betrieb, der Verantwortung nicht nur predigt, sondern lebt – etwa mit eigener Photovoltaik und Wärmerückgewinnung im Keller. Diese Höhenlagen zwischen Alpenluft und mediterraner Wärme schenken den Trauben genau jene Frische und Reife, die Südtiroler Weine so besonders macht.

Im Sortiment finden sich Sauvignon Blanc, Chardonnay und Gewürztraminer ebenso wie Blauburgunder, Merlot und der einheimische Vernatsch – authentische Weine mit klarem regionalem Ausdruck. Schreckbichl ist damit weit mehr als eine Genossenschaft: Es ist ein Zusammenschluss mit Haltung, der zeigt, wie Gemeinschaft und Qualität sich gegenseitig stärken können.

Girlan/Eppancolterenzio.it

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