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Patraiki 1918

Mavrodaphne de Patras

Köstlich in Kombination mit Desserts mit Schokolade und Kirschen.

Angebot9,99 €13,32 €/l 0,75 l

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Mavrodaphne de Patras

Der Mavrodaphne de Patras der Patraiki-Genossenschaft – gegründet 1918 in der Hafenstadt Patras am Peloponnes – gehört zu den großen Klassikern der griechischen Weinkultur. Wer portartige Dessertweine liebt, aber einmal abseits der ausgetretenen Pfade trinken möchte, ist hier genau richtig.

Im Glas zeigt er eine tiefe, dunkelrote Farbe mit bernsteinfarbenen Rändern. Die Nase erinnert an getrocknete Feigen, Walnüsse und einen Hauch Eiche – komplex, aber nie aufdringlich. Am Gaumen entfaltet er eine samtige Süße, die von Steinfrüchten und leicht gerösteten Nussaromen getragen wird. Der Abgang ist lang, weich und wärmend.

So trinkst du ihn am besten:

  • Leicht gekühlt bei rund 14–16 °C serviert
  • Als Begleiter zu dunkler Schokolade, Walnusskuchen oder griechischem Baklava
  • Zum Abschluss eines Abends – pur, im kleinen Dessertglas
  • Als außergewöhnliches Geschenk für alle, die gern Neues entdecken

Ein Wein mit Geschichte, Charakter und echtem Wiedererkennungswert.

Rebsorte Mavrodaphne
Geschmack Edelsüß
Alkohol 15 % Vol.
Trinktemperatur 16–18 °C
Inhalt 0,75 l
Herkunftsland Griechenland
Herkunftsregion Peloponnese
Rebsorte Mavrodaphne
Weinfarbe Rotwein
Alkoholgehalt 15 % Vol.
Geschmack Edelsüß

Ausführlich erklärt

Wie schmeckt der Mavrodaphne de Patras?

Er schmeckt süß und dunkelfruchtig, mit viel Körper und wärmender Tiefe. Als edelsüßer Rotwein aus der Rebsorte Mavrodaphne steht er in der Tradition der Peloponnese, wo diese Sorte ihre Heimat hat.

Mit 15 % vol liegt er deutlich über einem gewöhnlichen Rotwein. Die Süße ist hier kein Zuckerguss, sondern wird vom Alkohol getragen und bekommt dadurch Gewicht. Wer trockene Rotweine kennt, findet in ihm das Gegenteil: kaum Gerbstoffgriff, dafür Fülle und Länge. Typische Vertreter der Kategorie Rotwein sind trocken und auf Frische oder Tannin gebaut. Dieser hier gehört zu den Dessertweinen, die man in kleinen Schlucken trinkt.

Wozu passt der Mavrodaphne?

Am besten funktioniert er als Gegenspieler. Zu Blauschimmelkäse bringt er die Süße mit, die der Salzigkeit und Schärfe des Käses etwas entgegensetzt. Der Alkohol hält dabei der Intensität stand, sodass keiner von beiden den anderen überdeckt.

Zu Schokolade passt er, weil seine Süße die Bitterkeit abfedert und sein Körper auch bei kräftigem Kakao nicht dünn wirkt. Je dunkler die Schokolade, desto besser steht ihr die Fülle dieses Weins.

Als Aperitif eignet er sich für alle, die den Abend lieber mit einem gehaltvollen, süßen Glas beginnen als mit Schaumwein. Die Gelegenheiten liegen eher in der kalten Jahreszeit: ein langer Abend mit Käseplatte, ein Besuch bei Freunden, ein kleines Glas zum Abschluss eines Essens.

Ähnliche Rotweine wie der Mavrodaphne

Wenn du vom kräftigen Charakter angetan bist, aber lieber trocken trinkst, sind diese drei Rotweine eine Überlegung wert. Sie sind alle trocken ausgebaut und damit eher etwas für das Hauptgericht als für den Nachtisch.

Schnelle Antworten

Das Weingut

Patraiki 1918

Patraiki 1918 – der Name verrät es schon: Diese Winzergenossenschaft aus Patras blickt auf mehr als ein Jahrhundert Weingeschichte zurück. Seit 1918 bündeln Winzer der Achaia-Region im Nordwesten des Peloponnes ihre Kräfte, um die reichen Böden ihrer Heimat in authentische griechische Weine zu verwandeln.

Hier wächst Roditis, die weiße Seele der Region – frisch, lebendig, mit einer feinen Würze, die nach mediterranem Sommer schmeckt. Tradition trifft auf gemeinschaftliches Handwerk, das über Generationen weitergegeben wurde. Ein Stück echtes Griechenland im Glas.

Patrapatraikiwines.gr

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