Würde ich jedem meiner Gäste, selbst Riesling-Neulingen, jederzeit ohne Bedenken anbieten wollen.

Julius Treis Riesling Alte Reben
Fünfzig Jahre alte Reben auf Schieferboden an der Mosel — das spürt man im Glas: Der Julius Treis Alte Reben verbindet Rieslingsäure mit einer Tiefe, die jüngere Jahrgänge selten erreichen.
Das Weingut Julius Treis ist ein klassisches Moselweingut, dessen Lagen auf den charakteristischen Blauschieferböden der Region liegen. Alte Reben entwickeln tiefere Wurzeln, geringere Erträge und konzentriertere Trauben — die Voraussetzung für diesen Stil. Der Ausbau im Holzfass gibt dem Wein Struktur und rundet die Säure sanft ab, ohne die Frucht zu überdecken.
In der Nase zeigen sich reife Zitrone, weißer Pfirsich und ein deutlicher Schieferunterton — jene salzige Mineralik, die schieferprägte Moselrieslinge von anderen unterscheidet. Am Gaumen wirkt der Wein trotz seiner Kraft filigran: straffe Säurestruktur, mittlerer Körper, langer mineral-fruchtiger Abgang.
Serviert bei 8–10 °C passt er zu gegrilltem Flussfisch, Zander mit Kapernbutter oder einem reifen Münsterkäse. Auch als Begleiter zu asiatischen Gerichten mit Ingwer und Zitronengras überzeugt er.
Nährwerte pro 100 ml
Pflichtangaben & Handel
Bewertungen
5,0
Häufige Fragen
Wie schmeckt der Julius Treis Alte Reben?
Ist der Wein trocken?
Wozu passt der Alte Reben am besten?
Bei welcher Temperatur serviere ich ihn?
Was bedeutet „Alte Reben" konkret?
Wie sollte ich die Flasche lagern?
Das Weingut
Weingut Julius Treis aus Reil an der Mittelmosel – das ist über drei Jahrhunderte Weingeschichte, die man wirklich schmeckt.Seit 1684 baut die Familie hier Riesling an. Heute trägt Tobias Treis das Erbe weiter – mit Respekt für das Alte und Neugier fürs Neue. Seine Frau Andrea bringt eigene Leidenschaft mit.
Zusammen halten sie die Glut am Glühen.Die Riesling-Trauben wachsen in steilen Hanglagen, jede Rebe wird von Hand gepflegt. Das kostet Kraft – aber genau diese Sorgfalt macht den Unterschied. Mineralisch, frisch, mit der feinen Würze der Moselschiefer: So schmeckt Herkunft.
Reil/Moseljulius-treis.de

















